Goldspuren in den Brüchen Deines Lebens
Wunderschöne Mandolinen und Gitarrenklänge bei der Bußfeier in Urloffen
Am Sonntag, den 17. März feierte die Gemeinde St. Martin in Urloffen eine Bußandacht mit abendlichen Weisen zum Lauschen und Liedern zum Mitsingen. „Sei Du mein Licht in der Dunkelheit“ so begann die Feier mit der Melodie des englischen Volksliedes „Greeslevees“. In der Mitte stand ein großer tönender Krug. Er versinnbildlichte die japanische Kunst „Kintsugi“, bei der zerbrochenes Geschirr mit einem goldenen Lack wieder zusammengesetzt wird.
Ein solcher Krug steht für unser eigenes Leben, das von Brüchen geprägt ist.
„Ich bin wie eine dieser alten japanischen Schalen. Und nun zeigt jede meiner Narben die vielen Male, da ich gebrochen war. Jeder kann nun sehen, dass ich nicht mehr so bin, wie ich einmal war. Aber aus Sicht eines Sammlers machen gerade diese goldenen Risse mich schöner und wertvoller.“
Wie solche Risse wundervoll Gutes bewirken können erzählte das Ehepaar Hass zusammen mit Pastoralreferent Thüsing in der Geschichte vom zersprungenen Krug. Bei der gefühlvollen Instrumentalmusik vom Mandolinen- und Gitarrenverein Appenweier unter der Leitung von Christine Deutscher konnten die ZuhörerInnen zu sich selbst kommen. Sie dankten es den Musikern mit lang anhaltendem Applaus.
„Ich bin wie eine dieser alten japanischen Schalen. Und nun zeigt jede meiner Narben die vielen Male, da ich gebrochen war. Jeder kann nun sehen, dass ich nicht mehr so bin, wie ich einmal war. Aber aus Sicht eines Sammlers machen gerade diese goldenen Risse mich schöner und wertvoller.“
Wie solche Risse wundervoll Gutes bewirken können erzählte das Ehepaar Hass zusammen mit Pastoralreferent Thüsing in der Geschichte vom zersprungenen Krug. Bei der gefühlvollen Instrumentalmusik vom Mandolinen- und Gitarrenverein Appenweier unter der Leitung von Christine Deutscher konnten die ZuhörerInnen zu sich selbst kommen. Sie dankten es den Musikern mit lang anhaltendem Applaus.
