Am 11. November empfingen 66 Jugendliche in St. Martin, Urloffen und in St. Heinrich, Durbach das Sakrament der Firmung von Domkapitular Dr. Peter Kohl. In Durbach spielte die Band „Da Capo“ unter der Leitung von Tobias Götz; in Urloffen die Gruppe „Vierklang“ mit Unterstützung von zwei Firmanden und Herrn Thüsing unter der Leitung von David Blasen.
66 Jugendliche empfangen Sakrament der Firmung
Seit Mai hatten sich unsere Firmandinnen und Firmanden auf diesen besonderen Tag mit verschiedenen Workshops, Gottesdiensten und verschiedener anderen Projekten vorbereitet, begleitet von unserer Gemeindereferentin Rebekka Bruder und ihren Katechet*innen, die sich sehr engagiert und versucht hatten, unsere Jugendlichen zeitgemäß und ansprechend auf den Empfang der Firmung vorzubereiten. Das Motto der Firmvorbereitung war „Connected“, auf deutsch „verbunden“ bzw. „Verbindung halten“.
In seiner Predigt stellte Domkapitular Dr. Peter Kohl Fragen nach dem, was Jugendlichen heute wichtig ist und wofür sie ihre Zeit einsetzen.
Den Wunsch, eingebunden zu sein in Familien, Freundeskreisen und sozialen Netzen, teilen viele von ihnen.
Anhand des Evangeliums nach Markus von der Taufe Jesu zeigte der Domkapitular auf, dass Jesus sich von Gott ganz angenommen fühlt und dies durch den Satz „Du bist mein geliebter Sohn“ bestätigt bekommt. Die Salbung mit dem Kreuzzeichen in der Firmung ist ein Zeichen dafür,
dass diese Zusage Gottes auch für die Firmanden gilt.
In der Salbung wurden die Jugendlichen zudem mit dem Beistand des Heiligen Geistes beschenkt. Was ein Leben aus dem Heiligen Geist bedeutet, führte Domkapitular Kohl in seiner Ansprache aus: - spüren, was dem Leben dient - treu und hilfreich in seinen Kontakten sein - sich Herausforderungen stellen - zu sich selbst stehen, da Gott zu Euch steht
Dr. Kohl gab den Jugendlichen mit auf den Weg, sie mögen der Kraft des Heiligen Geistes in ihrem Leben immer mehr vertrauen.
In Durbach lud das Gemeindeteam alle Firmanden mit ihren Familien zu einem Empfang ins Pfarrheim St. Kunigunde ein.





